Leseprobe 2: Die unbefleckte Empfängnis

(Leseproben)

Leseprobe 2: Die unbefleckte Empfängnis

Beitragvon Das Buch des Lichts » Fr 13. Mai 2011, 17:39

DIE UNBEFLECKTE EMPFÄNGNIS

Maria empfing ihren Sohn Jesus unbefleckt, das heißt nicht durch sexuelle Aktivität. Sie war noch Jungfrau bei der Empfängnis Jesus durch den Heiligen Geist.

WAHRE BEDEUTUNG: Dies hat eine kosmische und eine auf Jesus bezogene Bedeutung. Zunächst einmal die kosmische Bedeutung der unbefleckten Empfängnis:
Kosmisch gesehen wird die Urmaterie durch den Logos oder die aus NIRVANA berstende Urmonade „befruchtet“. Die Urmaterie öffnet sich der Urmonade, und das führt zur Dreieinigkeit von „Vater-Mutter-Sohn“. Dann werden diese drei abstrakten Aspekte zu vier oder dem höheren Tetragrammaton. Die uns unsichtbare UNBEFLECKTE Urmaterie wird also beim Wiedererwachen der Universums vom Logos-Strahl getroffen und gliedert sich hernach in die vielen verschiedenen Bewusstseinsebenen. Das Haus ist gerichtet und dann verlassen alle anderen Wesenheiten NIRVANA und siedeln sich an in der ihrem Bewusstseinszustand entsprechenden Ebene. Man könnte auch sagen „Fortsetzung folgt“, denn alle Wesenheiten nehmen ihr „Kreuz“ von der vergangenen Existenz oder Weltenperiode auf sich und entwickeln sich weiterhin auf dem „Pfad“. So trägt jeder von uns sein „Kreuz“, Leben für Leben.

Nun zur wahren Bedeutung der unbefleckten Empfängnis, Jesus betreffend: Die Unbeflecktheit von Jesu Mutter Maria ist kopiert von viel älteren vor-christlichen Religionen. Die ägyptische Mondgöttin war ebenfalls unbefleckt bzw. die jungfräuliche Mutter eines auf unbefleckte Weise geborenen Soh-nes, nämlich der Sonne. Die unbefleckte Göttin der römischen Kirche ist also eine getreue Kopie der älteren heidnischen Göttinnen. Und noch einmal: Die Zahl der 12 Apostel Jesu ist die der zwölf Stämme, und die letzteren sind eine Personifikation der zwölf großen Götter und der zwölf Zeichen des Tierkreises. Das christliche Dogma ist also vom Heidentum entlehnt, seiner wahren Bedeutung (die den Heiden bereits nicht mehr bekannt war) beraubt worden und degenerierte dann zum – Entschuldigung – kindischen christlichen Dogma von heute. Selbst die Auferstehung gibt es da. Semele z.B., das Weib des Jupiter und die Mutter des Bacchus, der Sonne, ist nach (lange vor Jesus) Nonnus auch „emporgetragen“ oder in den Himmel erhoben nach ihrem Tode. Im Himmel herrscht sie dann unter dem Namen „Königin der Welt“ zwischen Mars und Venus, bei deren Namen (wie beim Namen Jesu) „alle Dämonen erzittern).

Die Jungfrau Maria ist auch eine Kopie der Aphrodite. Die Christen verwandelten den Aphroditentempel auf Zypern in ein Heiligtum der Jungfrau Maria. Bis zum heutigen Tage wird die Jungfrau Maria darum auch „Panhagia Aphroditessa“ genannt. Doch wie bei allen anderen vorchristlichen Originalen sind diese ebenfalls bereits ALLEGORIE und SYMBOL und nicht Wirklichkeit. All dies deutet auf eine Zeit hin, zu der es eine Menschenrasse gab, deren Frauen DIREKT durch die Schwingung der zu reinkarnierenden Wesenheit befruchtet wurden bzw. die EIER dieser Frauen wurden „befruchtet“ durch die geistige Schwingung der zu reinkarnierenden Wesenheit. Dies geschah dann ohne sexuelle Kontakte mit einem Mann. Außerdem gab es eine Rasse von heiligen Menschen, die sich allein durch Gedankenkraft teilten bzw. reproduzierten. Dies geschah allerdings in einer astralen Epoche und Ebene mit astralen Körpern. Diese und andere esoterische Fakten (vor allem die Jungfrau des Mondes etc. betreffend) sind so sehr eine Tatsache, dass sich De Merville zu dem Gefühlsausbruch hinreißen ließ, dass die HEIDEN all dies von den CHRISTEN kopiert hätten .... und wenn dem nicht so wäre, dann hat DER TEUFEL SELBST eben dies alles vorausgeahnt und den Heiden eingegeben. Nun ja.

Die Jungfernzeugung oder ungeschlechtliche unbefleckte Fortpflanzung findet sich auch zum Teil in der Tier und Pflanzenwelt und ist ein Relikt aus der Zeit der geschlechtslosen Menschheit vor Millionen von Jahren.

Eine weitere „unbefleckte“ Art, Wesen zu erzeugen, wäre KRIYASHAKTI, also durch Gedankenkraft oder Konzentration, doch würde dies hier zu weit führen. Eines sage ich nur: Bald schon wird man das zu „befruchtende“ Ei durch SCHWINGUNG ALLEIN befruchten können, ohne einen Samen. Jesus sagt: „Wer sein Leben retten will, der wird es verlieren. Wer aber sein Leben aufgibt um meinetwillen, der wird es finden.“

WAHRE BEDEUTUNG:
Wer sich an die vergängliche Form klammert, der wird sie verlieren und zwar umso schmerzhafter, als er sich an sie klammert. Wer aber ERKENNT, dass er in Wirklichkeit ein zeitlos ewiger unsterblicher Geist ist, den berühren diese Veränderungen nicht sonderlich, denn er ist sich ja seiner geistigen Unsterblichkeit bewusst.
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Re: Leseprobe 2: Die unbefleckte Empfängnis

Beitragvon Das Buch des Lichts » Fr 13. Mai 2011, 17:39

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